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INTENSI-Trans von Krömker

EIn Film aus dem Klinikalltag
Einsatz in der Unfallklinik Murnau

 

 

  Intensivstation auf Rädern kommt von Krömker   -Gewinner des Innovationspreises Niedersachsen
Proven Outcomes  
 
Transport intensivpflichtiger Patienten Beispiel 1: Installation am Krankenbett

murnau

Andocksysteme an Krankenbetten:

Klinik Murnau-Bericht
(pdf)
Mit diesem System ist der Anwender in der Lage intensivpflichtige Patienten schnellstens ohne Unterbrechung und ohne Dekonnektion zu Verlegen.
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Seitenansichten 3D-Ansicht
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Ergonomischer Komfort für Klinikarbeitsplätze.

Im Notfall ist der Patient schneller transportfähig.

Abstract: S. Poloczek, C. Madler
Transport des Intensivpatienten
Vorteile eines Andocksystems:
Transporttrauma-Minimierung und Zeitersparnis
 
Das Anforderungsprofil an den klinisch tätigen Anästhesisten wandelt sich ständig. Ein bemerkenswerter Aspekt dieser Entwicklung ist die Tatsache, dass dem Anästhesisten die Rolle des Logistikers in interdisziplinären Teams zugewiesen wird. Dies gilt nicht nur für den unmittelbar perioperativen Bereich (z.B. OP-Planung) und die Erstversorgung von Notfallpatienten (z.B. Schockraummanagement), sondern gerade auch auf Intensivstationen, wo ein Schwerpunkt der täglichen Arbeit in der Bewältigung logistischer Aufgaben liegt. Zu diesen zählt auch die Organisation von Transporten. Nahezu unbemerkt hat sich deren Zahl durch neue diagnostische und therapeutische Möglichkeiten und die damit einhergehende Spezialisierung von Zentren erhöht. In seiner Rolle als "mobiler Intensivmediziner" muss der Anästhesist das "Problem Intensivtransport" systematisch analysieren und strukturieren. Das Aufdecken möglicher Risiken sollte zur
 
Entwicklung eines Konzeptes führen, welches das Transporttrauma minimiert. Diese Aufgabe stellt sich somit nicht nur dem transportbegleitenden Arzt. Auch der behandelnde Arzt sowie die Zielinstitution müssen als Indikationsstellende ein originäres Interesse am komplikationslosen Transport haben. Inadäquates Monitoring mit ausbleibenden therapeutischen Konsequenzen während des Transportes läßt sich nicht ohne weiteres im Nachhinein kompensieren. Dieser Beitrag soll einen Überblick über häufige Transportindikationen geben, den Begriff des Transporttraumas definieren sowie die Voraussetzungen für einen sicheren und schonenden Transport aufzeigen. Konzepte für den Transport von kritisch Kranken, sowohl innerklinisch als auch für den Interhospitaltransfer, werden vorgestellt.
 
 
  Medizinisch- Technische Details    
  Ein Andock-System versetzt den Anwender (Arzt oder Pflegepersonal) in die vorteilhafte Lage intensivpflichtige Patienten schnellstens ohne Unterbrechung und ohne Dekonnektion zu Verlegen.

Das Gesamtziel des Projekts in Kooperation mit Herrn OA Dr. Kemmer von der Unfallklinik Murnau und mit Herrn Prof. Dr. Wendt von der Uniklinik Greifswakd bestand in der erstmaligen Entwicklung eines modularen innerklinischen Transportsystems, dass durch Andocken an das Krankenhausbett und OP-Tisch eine kontinuierliche Versorgung und Überwachung des Intensivpatienten gewährleistet.
Bei der Entwicklung wurde die Integration der Spritzenpumpen und Infusionspumpen der Firma Braun und von Beatmungsgeräten der
  Firmen Dräger , Getinge sowie GE berücksichtigt.
Für den Bereich Monitoring bzw. Patientenüberwachung wurden Tests und Entwicklungen für Systeme der firmen Siemens, Dräger GE, Philips und Datex durchgeführt.
Die Adaption an die OP-Tische wurde mit der Firma Maquet und die Konnektierung an die Krankenhausbetten wurde mit der Firma Hillrom durchgeführt.
Die Stromversorgung im Andockwagen kommt von der Firma Krömker. Ebenso wurden die Befestigungslösungen, die Blutabsaugung, Druckluft- und O2-Versorgung sowie diverse neue Halterungen für Versorgungsleitungen zur Patientenversorgung im eigenen Hause entwickelt.
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